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Die eigene Windanlage im Garten

Strom mit einer Windanlage im privaten Garten erzeugen.

Ein Hausbau ist natürlich immer eine große Aufgabe, bei der man auch an viele verschiedene Dinge denken muss, allerdings kann es sich natürlich auch sehr lohnen, wenn man schon beim Bau an alles denkt, denn so kann man auf lange Sicht oftmals auch einiges an Geld sparen.

Alleine schon deshalb, weil dann im Laufe der Zeit weniger Kosten für die Änderungen und Nachbesserungen nötig werden, aber auch aus verschiedenen anderen Gründen. Insbesondere kann es sehr rentabel sein, wenn man sich gleich beim Bau des Hauses auch dafür entscheidet, eine Windanlage im heimischen Garten installieren zu lassen, durch die man einen Teil seines eigenen Stromes selbst produzieren kann oder aber in der Lage ist, diesen an das öffentliche Netz zu verkaufen.

Bis die Kosten für die Anlage selbst und den Aufbau gedeckt sind, dauert es dann in aller Regel gar nicht lange und nach einigen Jahren merkt man recht deutlich, welchen Profit man mit einer solchen Einrichtung im eigenen Garten machen kann, sodass es sich wirklich in jeder Hinsicht lohnt, wenn man zu Beginn des Hausbaus auch an diesen Aspekt gedacht hat, der zugegeben noch nicht ganz so verbreitet ist, aber dennoch seine großen Vorteile hat, die man nicht vergessen darf. Wenn man sich für den Bau einer Kleinstwindkraftanlage im heimischen Garten entscheidet, dann muss man sich vor der Wahl eines entsprechenden Modells natürlich erst einmal darüber im Klaren sein, wie die Nutzung am Ende denn aussehen soll, denn erst wenn man das weiß, kann man auch eine Anlage erwerben, die die entsprechenden Anforderungen erfüllt. Für die meisten Nutzer solcher Anlagen ist vor allem der sogenannte Inselbetrieb interessant, bei dem es im Grunde genommen einfach nur darum geht, den gewonnenen Strom ins eigene Netz einzuspeisen und so den Bedarf durch einen fremden Anbieter, und damit natürlich auch die Kosten, zu senken.

Es gibt aber auch die Möglichkeit einen Netzparallelbetrieb zu wählen, der von den Anlagen meistens sogar besser umgesetzt werden kann und bei dem man mehr Auswahl zwischen verschiedenen Modellen hat. Bei dieser Nutzungsform der Anlage wird der gewonnene Strom nicht ins eigene Netz eingespeist, sondern ins allgemeine Netz, man verkauft es also praktisch an den jeweiligen Anbieter, in dessen Netz man einspeisen möchte und kann sich den Gewinn hieraus entweder ausbezahlen lassen oder am eigenen Verbrauch gut schreiben lassen, je nachdem, welche Bedingungen der Anbieter macht. Hierbei sollte man natürlich im Vorfeld die Einzelheiten abklären, damit alles auch wirklich so klappt, wie man sich das vorstellt.